Forum des Landesmuseums Rheinland-Pfalz

09:00

Einfinden mit Kaffee

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debattieren

im Landtag Rheinland-Pfalz

10:00

Kultur- und Kreativdebatte

Einführung durch Staatssekretärin Daniela Schmitt, Thesen aus der Studie „Creative Entrepreneurship Rheinland-Pfalz“ gefolgt von Impuls-Statements und anschließender Diskussion mit dem Plenum.

Wir eröffnen die Kultur- und Kreativ-Debatte mit einem kurzen, thesenartigen Einblick in unsere Studie. Anschließend werden sechs renommierte Expert*innen aus Gründungsforschung, Kulturmanagement, Kulturunternehmertum, Kulturwissenschaft, Innovations- und Medienmanagement zu drei Oberthemen mit zehnminütigen Impuls-Statements zu Wort kommen, u. a. Prof. Dr. Günter Faltin aus Berlin. Hierbei kann und soll es durchaus zu kontroversen Diskussionen kommen, da die Speaker*innen die Themen von unterschiedlichen Perspektiven und Hintergründen aus betrachten. In diesem Format verwandeln sich die anwesenden Landtagsbesucher*innen für kurze Zeit in Parlamentarier*innen: Sie sind aufgefordert, mit an der Debatte teilzunehmen – scharfsinnig moderiert von unserem Sitzungsleiter Markus Garn. Was wird das Parlament des Creative Entrepreneurship Days beschließen?

Speaker:

​Prof. Dr. Günter Faltin, Jahrgang 1944, baute den Arbeitsbereich Entrepreneurship an der Freien Universität Berlin auf. Vor 30 Jahren gründete er die Teekampagne – eine Erfolgsgeschichte – und begleitet heute als Business Angel Unternehmensgünder. 2001 errichtete er die Stiftung Entrepreneurship, die den jährlichen Entrepreneurship Summit in Berlin veranstaltet. 2010 verlieh der Bundespräsident ihm als Pionier des Entrepreneurship-Gedankens den Bundesverdienstorden. Sein Buch „Kopf schlägt Kapital” ist ein Bestseller, der in acht Sprachen übersetzt wurde. Faltin lebt und arbeitet in Berlin und Chiang Mai.
Prof. Dr. Holger Simon ist seit 2013 Direktor der Pausanio Akademie, mit der er eine Ideenschmiede für digitale Strategien und Cultural Entrepreneurship etabliert. Im Jahr 2009 machte er sich selbständig und ist seit dem Geschäftsführender Gesellschafter der Pausanio GmbH & Co. KG. Die Agentur für Kulturkommunikaton entwickelt digitale Strategien und Anwendungen für Kultureinrichtungen. Zudem begleitet sie diese bei den digitalen Changeprozessen in der Organisation. Parallel zu seiner Selbständigkeit führt er regelmäßig Gründungsseminare durch und ist seit 2013 außerplanmäßiger Professor für Kunstgeschichte an der Universität zu Köln. Im Jahr 2014 wurde er von der Gesellschaft für Informatik und dem BMBF als einer von 39 „digitalen Köpfen Deutschlands“ ausgezeichnet. Davor gründete er diverse Internetprojekte wie z.B. www.prometheus-bildarchiv.de (seit 2001), www.historischesarchivkoeln.de (seit 2009) und www.audioguideportal.de (2009).

Prof. Dr. Caroline Y. Robertson-von Trotha ist seit 2002 Gründungsdirektorin des Zentrums für Angewandte Kulturwissenschaft und Studium Generale (ZAK) am Karlsruher Institut für Technologie (KIT). Seit dem Jahr 2008 ist sie Vorstandsvorsitzende der Gesellschaft der Akademie für Wissenschaftliche Weiterbildung Karlsruhe e.V. Des Weiteren hielt sie den stellvertretenden Vorsitz im Fachausschuss Kultur der Deutschen UNESCO-Kommission seit 2009 inne. Im Jahr 2011 wurde sie Sprecherin des KIT-Kompetenzfelds „Kulturerbe und sozialer Wandel“ und 2012 des KIT-Kompetenzbereichs „Technik, Kultur und Gesellschaft“. Ein Jahr später wurde sie Vorsitzende des Wissenschaftlichen Initiativkreises Kultur und Außenpolitik (WIKA) am Institut für Auslandsbeziehungen (ifa). Im Jahr 2014 war sie im Beirat des Internationalen Wirtschaftsforums Baden-Baden. Zudem ist sie seit 2015 Gründungsmitglied der Kulturwissenschaftlichen Gesellschaft e.V. Bereits 1989 war Caroline Y. Robertson-von Trotha Gründungsmitglied des Interfakultativen Instituts für Angewandte Kulturwissenschaft der Universität Karlsruhe (TH), an welchem sie von 1990 bis 2002 Geschäftsführerin war.

Prof. Dr. Helmut Wittenzellner, lehrt und forscht seit 1997 an der Hochschule der Medien Stuttgart als Professor für Betriebswirtschaftslehre. In der akademischen Forschung beschäftigt er sich mit Themen rundum Innovation, Entrepreneurship Education, Simulation, Gaming und Augmented Reality. Außerhalb der Hochschule engagiert er sich als Gründungsberater für Start-Ups, im Vorstand der Denkfabrik Gründerhochschulen, sowie im Executive Board der ISAGA, dem internationalen Verband der Planspielexperten. Seit ungefähr 20 Jahren entwickelt er Instrumente, Tools und Ausbildungskonzepte für Sustainable Entrepreneurship Education, um Ideale des Entrepreneurship Education an Teilnehmende zu vermitteln. Des Weiteren ist er Co-Founder und Verwaltungsratspräsident der deutsch-schweizer priME Academy, die für den internationalen Gründer-Planspielwettbewerb „priME-Cup“ verantwortlich ist. Sein Wirken umfasst weiterhin u.a. Mentor für Traumberuf Professorin und Experte beim Deutscher Gründerpreis. Er unterstützt zudem Projekte aus dem Bereich Cultural and Social Entrepreneurship sowie Female Entrepreneurship.
Prof. Dr. Dagmar Abfalter ist seit 2013 am Institut für Kulturmanagement und Gender Studies (IKM) der mdw – Universität für Musik und Darstellende Kunst Wien beschäftigt und seit Ende 2018 dort Assoziierte Professorin (Habilitation in Kulturbetriebslehre). Ihre Forschungsprojekte und Publikationen bewegen sich an der Schnittstelle zwischen Kultur/ Kunst, Wirtschaft und Wissenschaft mit einem Fokus auf Führung, Strategieentwicklung und (neue) Geschäftsmodelle im Kulturbereich, sowie auf qualitativen und hybriden empirischen Forschungsmethoden. Seit Januar 2019 ist sie Vorstandsvorsitzende des Fachverbands Kulturmanagement. Prof. Dr. Dagmar Abfalter studierte Internationale Wirtschaftswissenschaften in Innsbruck und Frankreich und war von 2002 bis 2013 als Universitätsassistentin am Institut für Strategisches Management, Marketing & Tourismus der Universität Innsbruck beschäftigt. 2007 schloss sie den Executive MBA in International Arts Management (ICCM Salzburg in Kooperation mit Columbia College Chicago) ab und promovierte 2008 an der Universität Innsbruck zum Thema “Das Unmessbare messen? Die Konstruktion von Erfolg im Musiktheater”.
Dr. Marilena Vecco ist Professorin für Entrepreneurship an der Burgundy Business School, Dijon. Zwischen 2011 und 2017 war sie Assistenzprofessorin für Kulturökonomie an der Erasmus-Universität Rotterdam. In der Abteilung für Kunst- und Kulturstudien lehrte sie im MA Cultural Economics & Cultural Entrepreneurship. Von 1999 bis 2010 war sie Forschungsleiterin des International Center for Arts Economics (ICARE) und wissenschaftliche Mitarbeiterin und außerordentliche Professorin für Kulturwirtschaft und Kunstmärkte an der Universität Ca’ Foscari in Venedig. Ihre Forschung konzentriert sich auf kulturelles Unternehmertum und Management mit besonderem Fokus auf das kulturelle Erbe (materielle und immaterielle) und die Kunstmärkte. Sie ist Autorin mehrerer Bücher, Buchkapitel und Artikel in verschiedenen Zeitschriften. Sie hat für mehrere öffentliche und private Organisationen recherchiert und konsultiert, darunter OECD, Centre for Entrepreneurship, KMU und lokale Entwicklung, Weltbank und die Europäische Kommission.

12:35

Intermezzo und Übergang ins Landesmuseum Mainz

12:45

Kleines Mittagsbuffet (Arkaden)

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inspirieren

im Forum

13:30

Podiumsdiskussion

Prof. Dr. Elmar D. Konrad diskutiert mit Bernhard Lorig (Ideenwald Crowdfunding), Nadine Gehm (Film- und Medienforum Rheinland-Pfalz), Michael Schwarz (Nachtschwärmerfilm), Jörg Bunzel (ISB) und Florian Alexandru-Zorn (OnlineLessons.tv GmbH).

Die Instrumente zur Gründungs- und Wachstumsfinanzierung sind sehr zahlreich und Förderprogramme gibt es zu Hauf – so die Theorie, auf die sich unsere Studie stützt! In der Praxis werden viele Instrumente von Kultur- und Kreativschaffenden selten genutzt, sei es aus Nichtwissen, Nichtkönnen oder Nichtwollen. Auf dem Podium nehmen nun Tandems zwischen Financiers und Finanzierten Platz und berichten über ihre Erfahrungen mit Crowdfunding, öffentlichen Fördermitteln, Krediten & Co. Prof. Dr. Elmar D. Konrad, der Projektleiter der Studie „Creative Entrepreneurship Rheinland-Pfalz“, setzt die Praxiserfahrung dabei immer wieder in den Kontext der Forschungsergebnisse.

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präsentieren

im zeitRAum

14:30

Rundgang Creative People RLP mit Elevator Pitches

Die Besucher*innen haben den ganzen Tag die Möglichkeit, die Stände ausgewählter Kreativ-Start-ups aus Rheinland-Pfalz, die Creative People RLP, anzuschauen, anzuhören, anzufassen und anzusprechen. Damit sie auch ihre verdiente Präsenz im Tagesprogramm erhalten, werden wir alle zusammen um 14:30 Uhr einen Rundgang machen, bei dem sich die Creative People in Form von Elevator Pitches kurz vorstellen. Ben Palfner von Game-up Rheinland-Pfalz wird dabei Kurz-Interviews mit den digitalen Gründungen führen.

mit:

flyingshapes aus Mainz entwickelt eine Virtual Reality-CAD-Software für kreative Pioniere in Design und Architektur. Seit den Anfängen im Jahr 2017 ist viel passiert: Aus zwei Physikern mit einem Prototypen wurde ein Start-up mit 10 Personen, mehreren Kapitalgebern und einer frei verfügbaren Beta-Version. Mehr dazu erfahrt ihr hier: https://www.flyingshapes.com/

Die Media Apes aus Neustadt an der Weinstraße agieren als Schrittmacher, Innovationstreiber und Prozessbegleiter. Die immersive Kreativ-Agentur denkt den digitalen Wandel. Lebt virtuelle Welten und erschafft damit bereits heute Erlebniskonzepte, die das Bewusstsein der Menschen morgen bestimmen. Im Fokus stehen zukunftsweisende Technologien wie beispielsweise 3D Audio. Der innovative Ansatz lautet: Zukunft wird Realität – Durchs Ohr ins Herz, wenn sie time-to-market gedacht wird!  Als Interface für Anwender aus der Industrie und Musikbusiness vernetzen und bewegen die MediaApes deswegen Forschungseinrichtungen und Innovatoren aus der Kreativwirtschaft in neue Märkte. 2012 gegründet und heute schon sieben Marken! Mehr dazu erfahrt ihr hier: https://mediaapes.de/

Dara Innovations aus Pirmasens bei Kaiserslautern ist ein Teil der Dara Group, ein Zusammenschluss aus mehreren Geschäftseinheiten, der 2017 gegründet wurde. Ob Webdesign, Webdevelopment, Hosting, Corporate Design, Digital Marketing oder Graphic Design – bei Dara Innovations seid ihr an der richtigen Adresse. Nun haben die jungen Gründer sogar ein Spiel herausgebracht. Mehr erfahrt ihr hier: https://www.darainnovations.de/

Der StijlMarkt, organisiert von der Neue Projekt GmbH & Co. KG aus Mainz, ist eine außergewöhnliche Plattform und Messe für junges Design, Trends und Lifestyle abseits des Mainstreams. Ein ganzes Wochenende lang beheimatet der StijlMarkt Jungdesigner, Nachwuchsproduzenten sowie kleine Shops und namenhafte Manufakturen aus ganz Deutschland. Sie feiern dieses Jahr zehnjähriges Bestehen. Mehr dazu erfahrt ihr hier: https://stijlmarkt.de/

15:30

Kaffepause (Arkaden)

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inspirieren

im Forum

16:00

im Forum

Podiumsdiskussion

Max Höllen (iuh) diskutiert mit Frauke Bönsch (Frauke Bönsch Fotografie & Design), Dr. Karsten Bujara (Wirtschaftsförderung Trier), Evamaria Deisen (Deisen Design), Silke Philipps-Deters (Descom Designforum Rheinland-Pfalz), Mark Schlick (Wirtschaftsförderung Pirmasens, KREATIVVITTI).

Stadt, Land, Fluss: Rheinland-Pfalz ist ein eher ländlich geprägtes Bundesland mit einigen pulsierenden kreativen Zentren. Oft wird behauptet, dass Mainz der einzige kreative Hotspot ist. Doch ist das so? Wir diskutieren Förderkonzepte und Projekte unter anderem aus Mainz, Trier und Pirmasens und haben Gründerinnen auf dem Podium, die wissen, wie es ist, auf dem Land zu gründen. Was macht Rheinland-Pfalz dabei besonders? Wie können die Förderprogramme des Landes auf alle Regionen verteilt werden? Wie kann nicht-monetäre Förderung in Städten, Kommunen und im ländlichen Raum aussehen? Inwiefern leistet die Kultur- und Kreativwirtschaft einen Beitrag zur rheinland-pfälzischen “Heimat”?

17:15

Drei CED Talks

Creative. Entrepreneurship. D wie Day, Design, Disruption, Durchsetzung und Durchbruch. Bei den CED Talks werden drei Themen an einem Praxisbeispiel unterhaltsam, kontrovers und anschaulich für euch präsentiert. So könnt ihr mit ein paar guten Ideen für euren (Arbeits-)Alltag zum Social Event übergehen.

Themen:

Das Projekt M!LCH wurde von einem Zusammenschluss aus Designerinnen und Winzerinnen initiiert. Grundsätzlich ging es dabei um Boobs, und zwar um das ernste Thema Brustkrebs. Wie könnte man nun in Rheinland-Pfalz für dieses Thema Aufmerksamkeit schaffen? Natürlich mit Wein! Die Ladys kreierten also ihre eigene Cuvée. Vielleicht kann man diese am CE-Day erstehen, wenn sie noch nicht ausverkauft ist. Auf jeden Fall können Kreative von dem sozialen Projekt M!LCH sehr viel lernen. Was macht den riesigen viralen Erfolg aus? Boobs? Echte Frauenpower? Oder etwas ganz anderes?

Felix Mertikat war als Illustrator und Comiczeichner lange Zeit Freelancer in einem damals noch nerdigen Randgebiet des Kulturbetriebes: dem Comic. Irgendwann kam er auf die Idee, Spiele zu erfinden und zu entwickeln. Brett- und Kartenspiele! Der Spieleverlag King Racoon Games ist heute ein international vertreibendes Unternehmen und das zweite Crowdfunding für das ausgefallene Spiel „Tsukuyumi“ hat einen sechsstelligen Betrag erzielt. Der Preis für das beste Game auf der SWSX war dann sicher. Zudem finanziert Felix sein Team und sich mit Patreons. Ohne seine Fans und eine starke Community wären seine Genre-Projekte kaum möglich. Doch wie mobilisiert und hält man eine Crowd? Was sind die Vor- und Nachteile dieser Finanzierung?

Thomas Musal landete nach rund 20 Jahren Auslandstätigkeit ​„wie ein Ufo” in der Westpfalz, wo er schnell mit seiner Expertise für Marketing, Urheberrecht und Kreativwirtschaft Aufsehen erregte. Um ihn zu beschreiben, müssten eigentlich die Bereiche der Kreativwirtschaft aufgezählt werden, in denen er nicht schon aktiv war. Zu seinen Auftraggebern gehörten Kellog‘s, Walt Disney und Braun/Gillette, verlegt wurde bei Egmont/Ehapa, mit Prof. Samy Molcho glich er seine Arbeit ab und selbst Jean “Moebius” Giraud beglückwünschte ihn und seinen Bruder für hervorragende Arbeit. Thomas Musal ist davon überzeugt, dass die Kultur- und Kreativwirtschaft Wegbereiterin für unsere Zukunft ist und wird uns, bevor wir zum gemütlichen Teil des Tages übergehen, mit viel Leidenschaft eine internationale Sichtweise vermitteln, die vielen neu sein wird.

18:30

Abschlussrede und Dank

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interagieren

im Innenhof

19:00

Social Event im Innenhof
mit Essens- und Getränkestände

mit:

KUEHN KUNZ ROSEN, gegründet 2014, steht für kuehne Biere jenseits von Konventionen und Grenzen. Nach den ersten 3 Jahren als sogenannte Gipsy-Brauer, also ohne eigene Produktionsstätte, wurde im Mai 2017 die neue Brauerei im „Alten Rohrlager“ in Mainz in Betrieb genommen. Seither wurde das Portfolio um regionale Sorten wie das Mainzer Pils, das Mainzer Dom Bräu und das Vilzbacher Weizen erweitert. Das komplette Sortiment mit den Klassikern wie dem Mystique IPA oder dem Kuehnen Blonden wird auf der hochmodernen 15-Hektoliter-Anlage im historischen Industriegebäude „Altes Rohrlager“ gebraut und abgefüllt.

Ein Event in Mainz ohne einen guten Wein? Das wäre auch für den Creative Entrepreneurship Day undenkbar. Das Weingut Zimmer-Mengel ist seit über fünf Jahrzehnten bekannt für gute Weine aus dem rheinhessischen Engelstadt. Fabian Mengel ist mit seinem Team bei uns zu Gast und sorgt für die rheinhessische Lebensfreude im Glas.

Nicht nur tagsüber verpflegt uns Stullen Andi mit Leckereien, sondern auch abends bei unserem Social Event. Mit 500 Euro Startguthaben machte sich der Geschäftsführer, der gebürtig aus dem Nordschwarzwald stammt, selbstständig – heute ist er eine bekannte Größe unter den Mainzer Gastronomen. Ein Paradebeispiel für unternehmerisches Denken und erfolgreiches Handeln.
Das KAMORA-Kollektiv hat sich mit seinen Marken “The Tables”, “Rheinschorle” und “Voll auf die Nuss”-Haselnusslikör in die Herzen der Mainzer Tischtennis-Fans eingeschlossen. Das Konzept macht Spaß: Tischtennis-Rundlauf, bei dem um eins der heiß begehrten und selbst hergestellten Getränke gespielt wird. Nach Stationen im Schon Schön, dem Gutenberg Digital Hub, dem Kraftladen und dem Alten Postlager baut das Kollektiv seine Platte nun im Landesmuseum auf. Ran an die Schläger!

Band:

In Diamant geschliffener Pop, rubinrote Leidenschaft, Laternenlichtmusik – dafür steht Lilli Rubin. Die fünfköpfige Band aus Rheinland-Pfalz macht deutschsprachige Popmusik mit urbanen Vibes. Elektronische Sounds treffen dabei auf Gitarrenlines mit Ohrwurmpotenzial. Ihre nahbaren Texte werden von lebhaften Melodien getragen und durch eine volle, rauchige Stimme geformt. Dadurch sind Songs von Lilli Rubin sowohl leise und schön als auch laut und funkelnd. Sie erinnern an Vorbilder wie Paramore, Mia. und The Chainsmokers. Genau das Richtige, um den Creative Entrepreneurship Day bei einem Glas Wein oder Bier ausklingen zu lassen.

Zwischendurch Talk mit Markus Graf von pop rlp

22:00

Offizielles Ende